eCampus

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

1. Geltungsbereich

1.1  Vorbehaltlich abweichender Vereinbarungen im Einzelfall kommen Verträge über Seminare, Schulungen und Lehrgänge (nachfolgend: Lehrgänge) mit der

IHK-BildungsZentrum Südlicher Oberrhein GmbH
Am Unteren Mühlbach 34
77652 Offenburg

- nachfolgend: Veranstalterin -

ausschließlich nach Maßgabe der nachfolgenden Bestimmungen zustande.

1.2  Entgegenstehende oder abweichende Bedingungen des Auftraggebers* bzw. Teilnehmers*
(nachfolgend: Teilnehmer) müssen schriftlich erfolgen.

* Dies gilt auch für die weibliche Form Auftraggeberin / Teilnehmerin.

  2. Anmeldung  

2.1  Mit seiner verbindlichen Anmeldung erkennt der Teilnehmer diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen ausdrücklich an.

2.2  Anmeldungen sind auf dem Anmeldeformular schriftlich, per Fax, online oder per E-Mail bei der Veranstalterin vorzunehmen. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt (Ausnahme: Vorgezogene Anmeldungen; z. B. Vorreservierungen von Teilnehmern aus vorangegangenen Lehrgängen) und schriftlich bestätigt. Ein Anspruch auf Teilnahme entsteht erst dann, wenn die Veranstalterin die Durchführung des Lehrgangs (Auftragsbestätigung) schriftlich oder per E-Mail bestätigt hat.

2.3  Mit der schriftlichen Auftragsbestätigung, die dem Auftraggeber im Regelfall bis zu drei Wochen vor Lehrgangsbeginn zugeht, kommt der Vertrag über die Teilnahme am Lehrgang zustande.

2.4  Sollte eine Anmeldung durch den Teilnehmer so kurzfristig erfolgen, dass eine schriftliche Auftrags-bestätigung nicht mehr möglich ist, gilt der Vertrag als geschlossen, wenn die Anmeldung/Einladung zum Lehrgang gegenüber dem Teilnehmer in anderer geeigneter Weise bestätigt wird, der Teilnehmer die Leistung vorbehaltlos annimmt oder die Veranstalterin mit der Leistungsdurchführung beginnt. Insoweit stimmt der Teilnehmer der sofortigen Leistungserbringung vor Ablauf der gesetzlichen Widerrufspflicht von zwei Wochen zu.

2.5  Wenn der Lehrgang auf eine externe Prüfung (z. B. vor einer Industrie- und Handelskammer) vorbereitet, liegt die Verantwortung, sich über die Zulassungsvoraussetzungen zur Prüfung vorab zu informieren, beim Teilnehmer. Die Anmeldung zum Lehrgang bei der Veranstalterin bedeutet grundsätzlich keine Anmeldung zur Prüfung bei der prüfenden Stelle. Die Entscheidungshoheit über die Zulassung zur Prüfung obliegt der jeweils prüfenden Stelle. Ob der Teilnehmer die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt oder nicht, berührt nicht den Vertrag mit der Veranstalterin. Die Teilnahme am Lehrgang ist auch möglich, wenn die Zulassungsvoraussetzungen für eine externe Prüfung durch den Teilnehmer nicht erfüllt sind.

 3. Leistungsbeschreibung und Änderungen des Veranstaltungsangebots  

3.1  Der Inhalt und die Durchführung des Lehrgangs richten sich nach den aktuellen Lehrgangsbeschreibungen. Diese sind Bestandteil des Vertrags.

3.2  Die Veranstalterin ist berechtigt, Änderungen aus organisatorischen oder fachlichen Gründen wie Aktualisierungsbedarf, Weiterentwicklungen und/oder didaktische Optimierungen vorzunehmen, sofern diese den Kern des Lehrgangs bzw. das Lehrgangsziel nicht grundlegend verändern. Sie behält sich außerdem vor, nach entsprechender Ankündigung Unterrichtszeiten, Ort und Raum des angekündigten bzw. laufenden Lehrgangs zu ändern.

 4. Absage von Lehrgängen  

4.1  Die Veranstalterin behält sich die Absage von Lehrgängen aus Gründen, die sie nicht zu vertreten hat, vor. Gründe können z. B. sein: Nichterreichen der erforderlichen Mindestteilnehmerzahl oder höhere Gewalt.

4.2  Die Veranstalterin wird die Absage schriftlich an die in der Anmeldung genannte Adresse mitteilen. Sollte dies aus zeitlichen Gründen nicht mehr möglich sein, kann die Benachrichtigung auch fernmündlich erfolgen.

4.3  Sofern der Teilnehmer / Auftraggeber einverstanden ist, kann bei Absage eine Umbuchung auf einen anderen Lehrgang erfolgen. Kann der Teilnehmer / Auftraggeber nicht auf einen anderen von der Veranstalterin angebotenen Lehrgang ausweichen, werden die bereits bezahlten Lehrgangskosten erstattet.

4.4  Weitergehende Ansprüche, insbesondere Schadensersatzansprüche gleich welcher Art oder der Ersatz von vergeblichen Aufwendungen und sonstigen Nachteilen, sind ausgeschlossen.

 5. Zahlungsverfahren und -verzug

5.1  Der Teilnehmer hat die Kosten für die Leistungen der Veranstalterin unabhängig von den Leistungen Dritter (z. B. der Agentur für Arbeit) ohne Skontoabzug spätestens bis zu dem in der Rechnung genannten Termin zu bezahlen (in der Regel 14 Tage nach Rechnungsdatum).

5.2  Liegen zum Lehrgangsbeginn nicht alle für die Rechnungsstellung erforderlichen Informationen vor (z. B. Formulare zur Prüfung der Förderfähigkeit, etc.) wird eine Rechnung an den Teilnehmer unter Annahme der Standardbedingungen erstellt (keine Förderung oder Preisnachlässe). Eine nachträgliche Änderung ist nur kostenpflichtig möglich.

Je nach Lehrgangstyp sind folgende Zahlungsverfahren möglich:

- Gesamtrechnung mit sofortiger Fälligkeit

- Rechnung mit jährlichen Raten: erste Rate sofort fällig, weitere Raten jeweils zum 1.1. der Folgejahre

- Rechnung mit Monatsraten per SEPA-Lastschriftverfahren: Einzug laut dem der Rechnung beiliegenden Ratenzahlplan. Hierzu ist das SEPA-Lastschriftmandat durch den Rechnungsempfänger zu erteilen.

Hinweis: Die Einwilligung zum Bankeinzug muss im Monat vor Lehrgangsbeginn bei der IHK-BildungsZentrum Südlicher Oberrhein GmbH vorliegen. Frist ist spätestens 5 Werktage vor Monatsende (ohne Samstag, Sonn- und Feiertage). Bei Einreichung nach diesem Zeitpunkt werden die Monatsraten für das laufende Kalenderjahr erhöht, um den gleichen Jahresbetrag zu erhalten. Eine Stundung oder Aufschiebung von Zahlungen ist nicht möglich

5.3  Die Veranstalterin hat die Ankündigungsfrist (Pre-Notificationsfrist) im Lastschriftverfahren auf drei Tage verkürzt.

5.4  Wenn ein Dritter die Zahlungsverpflichtung eines Teilnehmers mittels schriftlicher Kostenüber-nahmeerklärung übernimmt, tritt er in den Vertrag ein und haftet für die von ihm übernommenen Kostenanteile. Die Haftung des Teilnehmers reduziert sich entsprechend auf seinen verbleibenden Finanzierungsanteil.

5.5  Kommt der Teilnehmer seiner Zahlungsverpflichtung auch nach zweimaliger erfolgloser Mahnung nicht nach, erfolgt der Lehrgangsausschluss. Die Forderung wird zum Einzug zum Inkasso übergeben. Das Recht der Veranstalterin, Schadensersatz und Verzugsschaden geltend zu machen, bleibt unberührt.

5.6  Zertifikate und Teilnahmebescheinigungen sowie erhaltene Lernmittel bleiben bis zur vollständigen Bezahlung der Lehrgangs- und Lernmittelkosten Eigentum der Veranstalterin.

   6. Rücktritt  

6.1  Der Teilnehmer hat das Recht, seine Anmeldung innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss ohne Angaben von Gründen zu widerrufen. Der Widerruf hat an die in Punkt 1.1 genannte Adresse der Veranstalterin zu erfolgen.

Nach Lehrgangsbeginn treten die Kündigungsregelungen unter Punkt 7 in Kraft.

 7. Kündigung  

Nach Beginn eines Lehrgangs gelten folgende Kündigungsmöglichkeiten:

7.1  Ein Lehrgang, der in mehrere Module gegliedert ist, kann bis spätestens drei Wochen vor Beginn des nächsten Moduls gekündigt werden. Danach ist das volle Entgelt für das nächste Modul zu zahlen.

7.2  Ein Lehrgang, der länger als sechs Monate dauert, kann frühestens zum Ende der ersten sechs Monate gekündigt werden. Dabei ist eine Kündigungsfrist von sechs Wochen zum Monatsende einzuhalten.

7.3  Nach Ablauf der ersten sechs Monate eines Lehrgangs ist eine Kündigung jeweils zum Ende der nächsten drei Monate unter Einhaltung einer sechswöchigen Kündigungsfrist möglich.

7.4  Die Kündigung hat schriftlich an die in Punkt 1.1 genannte Adresse der Veranstalterin zu erfolgen.

7.5  Alle maßgeblichen Zeitspannen berechnen sich vom Beginn des Lehrgangs an (bei Späteinsteigern erfolgt die Berechnung ab Einstieg in den Lehrgang).

7.6  Die zu leistenden Lehrgangskosten werden zeitanteilig, jedoch mindestens für sechs Monate ab Lehrgangsbeginn, berechnet.

7.7  Das Recht auf außerordentliche Kündigung aus wichtigem Grund bleibt von dieser Regelung unberührt. Als wichtiger Grund gilt beispielsweise der Verlust des Arbeitsplatzes, der Umzug in eine entfernte Region oder eine längere Krankheit. Der Nachweis eines wichtigen Grundes muss der Veranstalterin spätestens innerhalb von 10 Tagen ab Kenntniserlangung schriftlich zugehen. Andernfalls ist das Recht auf außerordentliche Kündigung verwirkt. Der Wegfall einer Förderung durch Dritte (z. B. Meister-BAföG, ESF-Fachkursförderung) stellt keinen wichtigen Grund dar.

8. Förderung von Teilnehmern durch Dritte

8.1  Teilnehmern von öffentlich geförderten Maßnahmen wird ein Rücktrittsrecht eingeräumt für den Fall, dass eine Förderung der Schulungskosten durch einen Kostenträger (z. B. Agentur für Arbeit, Versorgungsamt, Berufsgenossenschaft oder Deutsche Rentenversicherung) aus Gründen, die der Teilnehmer nicht zu vertreten hat, nicht erfolgt. Ferner ist bei Nachweis einer Arbeitsaufnahme eine Kündigung ohne Fristeinhaltung möglich. Kosten entstehen den betreffenden Teilnehmern in beiden Fällen nicht.

8.2  Teilnehmer, deren Lehrgangskosten durch private Dritte (z. B. Arbeitgeber, Angehörige, andere Privatpersonen) übernommen werden, haben bei ordentlicher Kündigung durch die Dritten die Wahl, die restlichen Lehrgangskosten selbst zu tragen oder vom ordentlichen Kündigungsrecht Gebrauch zu machen.

8.3  Macht der Teilnehmer falsche oder unvollständige Angaben zur Prüfung der Förderfähigkeit (z. B. ESF-Fachkursförderung), ist die Veranstalterin berechtigt, die hierdurch ausfallende Förderung dem Teilnehmer nachträglich zu berechnen. Ein Anspruch auf Förderung besteht generell nicht.

  9. Nicht in Anspruch genommene Einzelleistungen  

Teilnehmer, die die vereinbarten Leistungen nicht oder nur teilweise in Anspruch nehmen, sind grundsätzlich zur Zahlung des vollen Entgelts verpflichtet. Die Erstattung von nicht in Anspruch genommenen Einzelleistungen im Rahmen des gebuchten Lehrgangs ist nicht möglich; es besteht insbesondere kein Anspruch auf Ersatz eines vom Teilnehmer versäumten Lehrgangstages oder Teilen hiervon.

  10. Copyright und Urheberschutz / Fremde Datenträger und Software  

10.1  Sämtliche Rechte an den Schulungsunterlagen und sonstigen Arbeits- und Begleitmaterialien, gleich welcher Form, liegen bei der Veranstalterin bzw. beim Urheber. Die Weitergabe an Dritte ohne schriftliche Genehmigung der Veranstalterin ist grundsätzlich untersagt.

10.2  Die von der Veranstalterin zu Veranstaltungszwecken zur Verfügung gestellte Software sowie sonstige sich auf deren Datenträgern befindliche Software darf weder kopiert, noch aus dem Veranstaltungsraum entfernt werden.

10.3  Unzulässig ist insbesondere jede absichtliche oder wissentliche Handlung, die die Sicherheit des Netzwerkes der Veranstalterin beeinträchtigt oder gegen geltende Rechtsvorschriften verstößt. Ein Verstoß hiergegen kann zum Lehrgangsauschluss führen.

10.4  Es ist dem Teilnehmer untersagt, im Netzwerk der Veranstalterin eigene Computer, Datenträger oder Software zu verwenden sowie eigene Software auf Datenträger der Veranstalterin zu überspielen und/oder zu installieren. Ein Verstoß hiergegen kann zum Lehrgangsauschluss führen.

10.5  Die Internetnutzung im Netzwerk der Veranstalterin ist nur zu Zwecken zulässig, die in unmittelbarem Zusammenhang mit Unterrichtszielen und -inhalten stehen. Das Surfen im Internet unterliegt der Kontrolle und Überwachung gegen Missbrauch und unerlaubter Nutzung.

  11. Datenerfassung

11.1  Der Teilnehmer erklärt sich schriftlich damit einverstanden, dass seine persönlichen Daten für die Veranstaltungsabwicklung und für weitere Informationen gespeichert werden. Die Veranstalterin verpflichtet sich zur Wahrung der gesetzlichen Vorgaben zum Datenschutz.

11.2  Änderungen in wichtigen Antragsdaten, insbesondere Name, Anschrift und Bankverbindung bei Lastschrift, sind der Veranstalterin umgehend schriftlich mitzuteilen. Eventuelle Schäden aus der Unterlassung gehen zu Lasten des Teilnehmers.

11.3  Bei wiederholtem Zahlungsverzug können alle für den Vorgang notwendigen Informationen zum Zweck einer erforderlichen Beitreibung an das von der Veranstalterin beauftragte Inkassounternehmen übergeben werden.

Dieser Hinweis ersetzt eine gesonderte Benachrichtigung gem. § 33 Abs. 1 Bundesdatenschutzgesetz.

  12. Ausschluss des Teilnehmers aus wichtigem Grund  

12.1  Die Veranstalterin ist berechtigt, einen Teilnehmer bei Verstoß gegen die AGB bzw. aus sonstigem wichtigen Grund fristlos von der weiteren Teilnahme an dem Lehrgang auszuschließen.

12.2  Wichtige Gründe sind insbesondere die Störung der Abläufe der Lehrgänge der Veranstalterin, Nichtzahlung der Teilnahmegebühren trotz Zahlungsaufforderung bzw. Mahnung, sowie die Nichtbeachtung der Hausordnung.

  13. Haftung  

13.1  Die Teilnahme an Lehrgängen sowie die Nutzung von Räumlichkeiten und die Besichtigung von Einrichtungen der Veranstalterin erfolgen auf eigene Gefahr. Bei Unfällen sind die Teilnehmer von Veranstaltungen während des Aufenthalts im IHK-BildungsZentrum Südlicher Oberrhein im Rahmen der gesetzlichen Unfallversicherung (Berufsgenossenschaft) des Auftraggebers bzw. des IHK-Bildungs-Zentrums versichert. Personen- und Sachschäden sind unverzüglich den Mitarbeitern des IHK-BildungsZentrums zu melden.

13.2  Schadensersatzansprüche des Teilnehmers, gleich aus welchem Rechtsgrund, sind ausgeschlossen. Dies gilt nicht, soweit zwingend gehaftet wird, z. B. bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, bei Körperschaden oder bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten.

13.3  Bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten beschränkt sich die Haftung jedoch auf den Ersatz des nach Art des Lehrgangs vorhersehbaren, vertragstypischen, unmittelbaren Durchschnittsschadens, soweit nicht aus anderen der vorstehend genannten Rechtsgründen zwingend gehaftet wird.

13.4  Die Veranstalterin haftet nicht für das Verhalten von Teilnehmern an Online-Lern-Veranstaltungen. Sie ist nicht verpflichtet, die zwischen Teilnehmern ausgetauschten Daten auf ihre Vollständigkeit, Richtigkeit und Rechtmäßigkeit hin zu prüfen und behält sich das Recht vor, strafbare und unerwünschte Inhalte zu jedem Zeitpunkt und ohne Rücksprache mit dem Verursacher nach eigenem Ermessen zu entfernen.

14. Schriftformerfordernis und Schlussbestimmungen

14.1  Änderungen oder Ergänzungen des Vertrags zwischen dem Teilnehmer und der Veranstalterin sind nur wirksam, wenn sie schriftlich bestätigt werden. Mündliche Zusagen oder Vereinbarungen über die Entbehrlichkeit der Schriftform sind unwirksam.

14.2  Erfüllungsort für sämtliche Ansprüche aus dem Vertrag ist der jeweilige Veranstaltungsort. Im Falle von Online-Lehrgängen oder -lehrgangsabschnitten beschränkt sich der Erfüllungsort auf die entsprechende E-Learning-Plattform der Veranstalterin. Die für die Nutzung der Online-Angebote erforderlichen Voraussetzungen und Bedingungen werden dem Teilnehmer vor Begin der Veranstaltung mitgeteilt. Sie sind von diesem vorzuhalten (z. B. Internet-Anschluss, PC mit entsprechender Leistungsfähigkeit, etc.).

14.3  Der Gerichtsstand ist Offenburg, der Sitz der Veranstalterin, soweit der Teilnehmer Kaufmann im Sinne des HGB, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichen Sondervermögens ist oder Ansprüche im Wege des Mahnverfahrens geltend gemacht werden.

14.4  Sollte eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam oder anfechtbar sein, so bleiben die übrigen Bestimmungen davon unberührt.

 

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Unternehmensstandorte und -bereiche ab dem 13. Januar 2014.

 

Kurssuche