Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten nach BGV A3
Termin(e):
Lehrgangsnummer:
12BB02
Lehrgangsort:
Offenburg
Anfahrt
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Termine/Zeiten:
FR: 15:00 - 20:00 Uhr
SA: 08:00 - 13:00 Uhr
SA: 08:00 - 13:00 Uhr
Anzahl Stunden:
96
Dauer:
2 Monate
Kosten:
1670 €
Dieser Fachkurs wird mit 30% oder 50% gefördert, unterstützt durch das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Ziel 3. Die Bedingungen sind einzusehen unter www.esf-bw.de
Lehrgang:
TN ab 50 Jahre - 50% Förderung: 650 €
TN bis 49 Jahre - 30% Förderung: 910 €
TN ohne Förderung: 1.300 €
Erstellen der Arbeitsproben und Fachgespräch:
TN ab 50 Jahre - 50% Förderung: 185 €
TN bis 49 Jahre - 30% Förderung: 259 €
TN ohne Förderung: 370 €
Lehrgang:
TN ab 50 Jahre - 50% Förderung: 650 €
TN bis 49 Jahre - 30% Förderung: 910 €
TN ohne Förderung: 1.300 €
Erstellen der Arbeitsproben und Fachgespräch:
TN ab 50 Jahre - 50% Förderung: 185 €
TN bis 49 Jahre - 30% Förderung: 259 €
TN ohne Förderung: 370 €
Abschluss
Der Theorieteil des Lehrganges umfasst 96 Unterrichtseinheiten (UE), dauert ca. 2 Monate und wird im IHK-BildungsZentrum durchgeführt. Die festgelegte Tätigkeit wird durch eine vom Unternehmen benannte Elektrofachkraft in Form einer Arbeitsprobe in der betrieblichen Ausbildung überprüft.
Beschreibung
Facharbeiterinnen / Facharbeiter aus Montage und Instandhaltung brauchen praktische Kenntnisse in der Elektrotechnik, um störungsbedingte Stillstandzeiten zu verhindern und eine Risikoabschätzung bei Unfallgefahren vornehmen zu können.
In diesem Lehrgang werden in enger Zusammenarbeit mit den Betrieben und nach einem mit der Berufsgenossenschaft abgestimmten Konzept Metallfacharbeiterinnen / Metallfacharbeiter zu Elektrofachkräften mit festgelegten Tätigkeiten ausgebildet.
In diesem Lehrgang werden in enger Zusammenarbeit mit den Betrieben und nach einem mit der Berufsgenossenschaft abgestimmten Konzept Metallfacharbeiterinnen / Metallfacharbeiter zu Elektrofachkräften mit festgelegten Tätigkeiten ausgebildet.
Anmeldung Online
Gliederung & Inhalte
Theorie I (48 UE)
Grundlagen der Elektrotechnik
Theorie II (48 UE)
Installations- und Steuerungstechnik
Betriebliche Ausbildung
(mindestens 30 UE innerhalb von 6 Wochen)
Im Anschluss an die Arbeitsprobe erfolgt ein Fachgespräch mit anschließender Zertifikatsübergabe.
Grundlagen der Elektrotechnik
Elektrotechnische Grundlagen
Grundlagen der Messtechnik
Schutzmaßnahmen und VDE
Grundlagen der Wechsel- und Drehstromtechnik
Theorie II (48 UE)
Installations- und Steuerungstechnik
Grundlagen der Installationstechnik
Grundlagen der Schütztechnik
Elektromotoren
Messübungen zu VDE
Betriebliche Ausbildung
(mindestens 30 UE innerhalb von 6 Wochen)
Individuelle praktische Ausbildung gemäß den festgelegten Tätigkeiten
Dokumentation der Tätigkeiten
Arbeitsprobe
Im Anschluss an die Arbeitsprobe erfolgt ein Fachgespräch mit anschließender Zertifikatsübergabe.
Zielgruppe
Dieser Lehrgang eignet sich für Fachkräfte aus Metallberufen oder vergleichbaren technischen Berufen, insbesondere aus den Fachbereichen Instandhaltung und Montage.
Voraussetzungen
Auszug BGV A3
Festgelegte Tätigkeiten sind gleichartige, sich wiederholende Arbeiten an Betriebsmitteln, die vom Unternehmer bzw. von der Unternehmerin in einer Arbeitsanweisung beschrieben sind. In eigener Fachverantwortung dürfen nur solche festgelegten Tätigkeiten ausgeführt werden, für die die Ausbildung nachgewiesen ist. Diese festgelegten Tätigkeiten dürfen nur in Anlagen mit Nennspannungen bis 1.000 V AC bzw. 1.500 V DC und grundsätzlich nur im freigeschalteten Zustand durchgeführt werden. Unter Spannung sind Fehlersuche und Feststellen der Spannungsfreiheit erlaubt.
Die praktische Ausbildung muss an den in Frage kommenden Betriebsmitteln durchgeführt werden. Die Ausbildung entbindet den Unternehmer / die Unternehmerin nicht von seiner Führungsverantwortung. In jedem Fall hat er/sie zu prüfen, ob die in der vorstehend genannten Ausbildung erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten für die festgelegten Tätigkeiten ausreichend sind.
Festgelegte Tätigkeiten sind gleichartige, sich wiederholende Arbeiten an Betriebsmitteln, die vom Unternehmer bzw. von der Unternehmerin in einer Arbeitsanweisung beschrieben sind. In eigener Fachverantwortung dürfen nur solche festgelegten Tätigkeiten ausgeführt werden, für die die Ausbildung nachgewiesen ist. Diese festgelegten Tätigkeiten dürfen nur in Anlagen mit Nennspannungen bis 1.000 V AC bzw. 1.500 V DC und grundsätzlich nur im freigeschalteten Zustand durchgeführt werden. Unter Spannung sind Fehlersuche und Feststellen der Spannungsfreiheit erlaubt.
Die praktische Ausbildung muss an den in Frage kommenden Betriebsmitteln durchgeführt werden. Die Ausbildung entbindet den Unternehmer / die Unternehmerin nicht von seiner Führungsverantwortung. In jedem Fall hat er/sie zu prüfen, ob die in der vorstehend genannten Ausbildung erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten für die festgelegten Tätigkeiten ausreichend sind.

ihk-bz.de