Projekte

Girls`Day Akademie Offenburg

Die Girls`Day Akademie richtet sich an Schülerinnen der
Klassen 7 bis 10, die Spaß an Technik und Naturwissenschaft haben. Sie findet innerhalb eines Schuljahres wöchentlich als Arbeitsgemeinschaft statt. 

Die Teilnehmerinnen lernen naturwissenschaftliche und technische Inhalte anhand praktischer Arbeiten bei verschiedenen Bildungspartnern wie Unternehmen, Hochschulen und Bildungsanbietern kennen. 

Im IHK-BildungsZentrum Südlicher Oberrhein erhalten die Schülerinnen in unseren Werkstätten an zwei Terminen Einblicke in die Steuerungstechnik sowie in die Pneumatik.

Weitere Informationen auf der Webseite der Girls`Day Akademie.


HEKATRON youMOVE

Weiterbildungsprogramm zur Junior Fachkraft für anlagentechnischen Brandschutz (IHK)

Das neue 3-stufige Weiterbildungsprogramm von der Firma Hekatron GmbH, Sulzburg - in Zusammenarbeit mit dem IHK-BildungsZentrum Südlicher Oberrhein - richtet sich an Auszubildende von Elektrofachbetrieben.

Das in der Branche einzigartige Programm, umfasst drei voneinander unabhängige Module, bei denen nicht nur die fachliche sondern auch die persönliche Weiterbildung eine Rolle spielt. Nach erfolgreichem Abschluss aller drei Module erhält der Auszubildende ein offiziell anerkanntes Zertifikat und darf sich ab sofort „Junior-Fachkraft für anlagentechnischen Brandschutz (IHK)“ nennen.

Das Programm ist eine aufbauende Weiterbildung. Sie ersetzt keine Ausbildung, sondern knüpft an vorhandenen elektronischen Grundlagen, die im Rahmen einer gewerblich-technischen Ausbildung erworben wurden oder noch erworben werden, an. 

 

Modul "Projektarbeit und Persönlichkeitstraining"

Modul "Brandmeldetechnik"

Modul " Rauchwarnmelder und Feststellanlagen"


Qualifizierte Schulnetzhändler/innen

Support-Netz: Umfassende Unterstützungsangebote für schulische, pädagogische Netze.

Support-Netz ist ein Projekt am Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ), das im Auftrag des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport eingerichtet wurde. Das Projekt unterstützt Schulen, die neue Medien vernetzt im Unterricht einsetzen wollen. 

Im Mittelpunkt der Angebote steht die speziell für Schulen entwickelte Netzwerk-Musterlösung. Die Musterlösung ist ein standardisiertes, integratives und wartungsarmes Netzwerkkonzept, das zahlreiche Funktionalitäten zur individuellen Unterrichtsgestaltung bietet und auf den Netzwerkbetriebssystemen MS-Windows, Novell Netware oder Linux basiert. Neben den Service- und Entwicklungsleistungen rund um die Musterlösung, bietet Support-Netz eine Hotline sowie in Kooperation mit den Stadt- und Kreismedienzentren eine zentrale und dezentrale Schulnetzberatung an.

Schulnetzberatung

Durch den zunehmenden Einsatz neuer Medien im Unterricht werden Schulen und Schulträger vor neue Aufgaben gestellt. Dabei gilt es folgende Themen zu klären:

- medienpädagogische und mediendidaktische Aspekte,

- Erstellung der Medienentwicklungspläne,

- sachgerechte Medienausstattung und

- Multimedia und Netzwerktechnik.

Die Mitarbeiter der Schulnetzberatung, selbst im Schuldienst tätig, haben den Auftrag firmenunabhängig und plattformneutral zu beraten sowie Pädagogik und Technik zu verbinden. Viele von ihnen bringen dabei ihre Erfahrungen als schulischer Netzwerkberater ein. Im Mittelpunkt der Beratung stehen die Themen „Medienentwicklungsplanung“ und die „Musterlösung für schulische, pädagogische Netze“. Zurzeit arbeitet die Schulnetzberatung nahezu flächendeckend in Baden-Württemberg. Die Beratung ist für baden-württembergische Schulen bis Ende 2007 kostenlos. Nähere Informationen erhalten Sie beim Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, Projektgruppe Schulnetzberatung unter 0721/88 08 70 oder pgs@lmz-bw.de.

Hotline zur Musterlösung

Die zentrale Hotline von Support-Netz bedient Netzwerkberater und Händler, die die Musterlösung im Auftrag einer Schule installieren und pflegen. Für registrierte Schulen ist die Hotline von Montag bis Freitag erreichbar. Die Hotline hilft bei allen Fragen zur Musterlösung, wie zum Beispiel bei (Neu-) Installationen, beim Einspielen von Patches und bei der Wiederherstellung wichtiger Funktionalitäten. Die direkten Service-Rufnummern zur Hotline finden Sie unter www.support-netz.de

Zentrale Expertengruppe Netze (ZEN)

Die „Zentrale Expertengruppe Netze“ hat den Auftrag, die Musterlösung nach den pädagogischen Vorgaben des Kultusministeriums technisch zu realisieren. Das Entwicklerteam stattet die Musterlösung mit neuen und verbesserten Funktionen aus und integriert vorkonfigurierte Serverdienste. Patches (Programmkorrekturen), Updates und neue Versionen zur Musterlösung werden rechtzeitig auf dem Portal von Support-Netz angekündigt und entweder als Download oder auf einem Datenträger zur Installation (mit entsprechender Anleitung) bereitgestellt. Bei Fragen zur Installation steht die Hotline zur Verfügung.

Software im Netz (SoN)

Zentrale Aufgabe von „Software im Netz“ ist es, die serverbasierte Installation von Unterrichtssoftware mit der Musterlösung Schritt für Schritt zu beschreiben. Dazu testet die SoN-Gruppe Multimediaanwendungen und Schulsoftware im Netz. Ziel ist es, die Verfügbarkeit von Software zu vereinfachen, bei gleichzeitigem Erhalt der zentralen Netzwerkverwaltung mit den Funktionen der Musterlösung (Single Point of Administration).

Ausführliche Informationen zu den oben genannten Projektbereichen erhalten Sie im Überblick unter www.support-netz.de, bei Herrn Emmerich Hernadi, Leiter von Support-Netz (Tel. 0711/25 35 83 19, E-Mail: hernadi@lmz-bw.de) oder bei Herrn Johannes Banzhaf (Tel. 0711/25 35 83 13, E-Mail: banzhaf@lmz-bw.de).

Lehrgang „Qualifizierte/r Schulnetzhändler/in"

Das IHK-BildungsZentrum Südlicher Oberrhein GmbH bietet mehrtägige Seminare zur Installation der Musterlösungen des Landes Baden-Württemberg an. Das Angebot richtet sich an Händler und Dienstleister, die Schulen bei der Ausstattung mit schulischen Netzwerken beraten, sowie Netzwerke anbieten und installieren. Im Seminar erhalten die Teilnehmer/innen zunächst eine Einführung in die Struktur der Musterlösung, um dann im praktischen Teil das Einrichten der Serversysteme und Arbeitsstationen zu üben. Das Seminar umfasst folgende Lehrgangsinhalte:

- Besonderheiten von Netzwerken in Schulen

- Struktur der Musterlösung

- Aufsetzen des Serversystems

- Workstation (Inbetriebnahme, Wiederherstellung)

- Drucken im Schulnetz

- Softwareverteilung

- Benutzerverwaltung

- Funktionstest und Übergabe

- Abschlussprojekt


Praxiswochen und Berufsorientierung für Schüler und Schülerinnen

 

       

 

Warum Berufsorientierung für Schüler/-innen und was ist das?
Durch das Angebot einer frühzeitigen, praxisbezogenen und systematischen Berufsorientierung in überbetrieblichen Bildungsstätten soll Jugendlichen aller allgemein bildenden Schulen (Haupt-, Werkreal-, Gemeinschafts-, Realschulen und Gymnasien) der direkte Übergang von der Schule in eine „Duale Ausbildung“, ein duales Studium oder ein geeignetes allgem. Studium, erleichtert werden. Außerdem sollen Ausbildungs- bzw. Studienabbrüche, durch eine gezielte und an den eigenen Stärken orientierten  Berufsentscheidung, vermieden und genügend Bewerber für eine passende betriebliche Ausbildung oder ein Studium gewonnen werden. Die Vielfalt unseres Bildungssystems wird aufgezeigt und die Wege sowie Anforderungen dargelegt.
Damit dies gelingt, werden in den überbetrieblichen Bildungsstätten mehrere Berufsfelder in praxisorientierter Form angeboten und in einen Zeitraum von 1-2 Wochen pro Schüler/in, kennen gelernt.
Einige Projekte beinhalten ein Kompetenzermittlungsverfahren welches die Interessen und Stärken der Schüler aufzeigt und Berufs- und Studienmöglichkeiten darstellt. Am Ende der Berufsorientierungsmaßnahme erhalten die Schülerinnen und Schüler eine individuelle Rückmeldung. Zudem werden für einige Schularten Auswertegespräche mit den Schülern und Eltern angeboten.
Es ist zunehmend wichtig bereits im Schulzeitraum die Berufe- und Arbeitswelt und deren Möglichkeiten und Anforderungen kennen zu lernen.

Wer kann an der Berufsorientierung, den Werkstattwochen bzw. Kompetenzermittlungsverfahren teilnehmen?
Grundsätzlich können Schüler aus alle allgemeinbildenden Schulen bis zum Gymnasium sich für eine Beteiligung an den Berufsorientierungswochen bei der IHK Südlicher Oberrhein bewerben. Diese Teilnahmebekundung erfolgt ca. 1 Jahr vor Maßnahmebeginn und wird zur finanziellen Förderung beim Bundesinstitut für Berufsbildung, beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden Württemberg, der IHK u.a. beantragt.

Wann und wo finden die Berufsorientierungswochen satt?
Die Praxiswochen finden während der regulären Schulzeit statt. Diese können in den Berufsorientierungswochen der Schulen sein oder zu individuell vereinbarten Terminen. Die Durchführung erfolgt in den techn. Werkstätten, Elektrolaboren bzw. EDV-Räumen der Bildungsträger. In Kleingruppen werden Projektarbeiten durchgeführt die die Berufsfelder abbilden.

Wo und bei wem erhalte ich mehr Informationen?
IHK-Südlicher Oberrhein
Herr Horst Fraas
Am Unteren Mühlbach 34
77652 Offenburg

fon.: 0781 9203 751
h-fraas@ihk-bz.de   

IHK-BildungsZentrum
Südlicher Oberrhein GmbH

Am Unteren Mühlbach 34 · 77652 Offenburg
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